Aprikosenkuchen

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Sommer, Sonne, Aprikosen. Was schreit denn nach Sommer, wenn nicht die knallig orangenen Früchtchen? Und versunken in einem herrlich fluffigen Teig kommen sie gleich doppelt so
lecker daher.

Ich hatte den Kuchen schon vor einiger Zeit gemacht, als die ersten Aprikosen in den Läden
erhältlich waren. Da waren sie noch ein wenig säuerlicher als jetzt. Das tat dem wunderbaren
Kuchengeschmack aber keinerlei Abbruch :-)
An diesem Tag hatte meine Mutter mich zum Essen eingeladen. Und für das folgende
Kaffeekränzchen habe ich den Kuchen gebacken. Wir waren chinesisch essen, und so voll, dass
fast kein Stück Kuchen mehr in uns reingepasst hätte. Fast… 😉 Für Süßkram jeglicher Art bin
ich ja immer zu gebrauchen.
Dann fing es am Nachmittag auch noch an in Strömen zu regnen. Ein Grund mehr sich ein Stückchen Sommer einzuverleiben.

Zutaten: (für eine Springform ∅ 26 cm)

200 g Butter
150 g Zucker
250 g Mehl
2 TL Backpulver
4 Eier
1 EL brauner Zucker
ca. 10 – 12 Aprikosen

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175 g Butter mit Zucker schaumig schlagen. Mehl und Backpulver zur Masse geben, nach und
nach die Eier zufügen und zu einem glatten Teig rühren.

Den Teig in eine gefettete Springform geben.
Die Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen. Die Hälften mit der Schnittfläche nach oben
auf dem Teig verteilen. Den braunen Zucker darüber streuen und die übrige Butter in Flöckchen
auf dem Kuchen verteilen.

Den Kuchen bei 180°C ca. 50 Minuten backen. Ist das nicht toll, wie die Aprikosen so im Teig versinken? Da freu ich mich jedes Mal.

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Nach dem Backen den Kuchen etwas abkühlen lassen und noch leicht warm mit Puderzucker bestreuen. Schmeckt warm und kalt. Bleibt der Kuchen bis zum Servieren noch länger stehen,
dann am besten kurz vorher nochmals mit Puderzucker bestreuen. Sieht schöner aus und
macht´s noch süßer 😉

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süße Grüße,
Eure Anja ☀︎♥︎